Das Team Westphal/Fragner hat den Hut in den Ring geworfen

Nachfolger in spe der scheidenden Erdinger Eishockey-Abteilungsleitung um Rainier Sabus

Mit sofortiger Wirkung sind die Team-Mitglieder als Beisitzer in die aktuelle Abteilungsleitung aufgenommen worden (siehe Interview).

Michael Westphal ist als Abteilungsleiter vorgesehen. „Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr selbstständig und verfüge über überdurchschnittliche Kenntnisse im Bereich Online-Marketing und -Vertrieb. Die Etablierung von digitalen Geschäftsmodellen und die Entwicklung von Ideen zu Produkten und Services sind mein Spezialgebiet", erklärt der gebürtige Erdinger. „Jetzt möchte ich mein Wissen und meine Fähigkeiten zum Wohl der Abteilung ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Denn: Meine Leidenschaft ist das Aufbauen von Marken."

Stellvertreter soll Christian Fragner werden, der als aktiver Spieler den TSV-Nachwuchs durchlaufen hat,mit der damaligen 1b-Mannschaft in der Landesliga gespielt hat und heute noch in der 1c-Mannschaft aktiv ist. „Für mich ist Eishockey der schönste Sport der Welt", sagt der selbstständige Unternehmer (Fahrschule, Bus Bar, Show-Trucks). Was die neue Abteilungsleitung betrifft, „so hat sich hier ein tolles, homogenes Team gefunden, das den Fokus auf die Nachwuchsarbeit legt und sehr bestrebt ist, einen gemeinsamen Weg zu finden".

Für die Jugendleitung soll Sarah Pham Tich verantwortlich zeichnen. „Groß geworden bin ich auf dem Eis als Eiskunstläuferin und habe zehn Jahre in Chemnitz Leistungssport betrieben", erzählt sie. Seit ihre Kinder 2016 mit dem Eishockey begonnen haben, ist die studierte Wirtschaftspsychologin dem TSV Erding verbunden und hat sich auch schon als ehrenamtliche Helferin in verschiedenen Bereichen eingebracht.

Seit Jahren ist David Whitney dem Erdinger Eishockey verbunden, der unter anderem schon Presse- und Stadionsprecher war. Zudem war er lange beim Fanclub „Crazy Ducks" aktiv. Der Leiter der Verkehrsbehörde im Landratsamt Erding soll Schriftführer in der Eishockey-Abteilung werden, sagt aber: „Die klassische Schriftführerarbeit ist in einem modern geführten Verein nicht mehr zeitgemäß und würde durch mich völlig neu interpretiert werden. Als Technischer Leiter würde ich die Leitung der Geschäftsstelle, den Kontakt zwischen erster Mannschaft und Nachwuchs inklusive der Verbands- und Passarbeit der Seniorenmannschaft übernehmen."

Ein absolutes Erdinger Eishockey-Urgestein ist Christoph Mosbauer, der designierte Schatzmeister. Er durchlief unter Hans Huber und Hansi Dorn den TSV-Nachwuchs, ehe er zum EV Landshut in die Junioren-Bundesliga wechselte. Später war er für Erding in der Oberliga Süd aktiv und insgesamt elf Jahre als Trainer tätig. „Meinen Heimatverein TSV Erding habe ich nie aus den Augen verloren und als Sponsor bis heute unterstützt", sagt er. Was ihn als Schatzmeister qualifiziert? „Das Amt des Kassiers erfordert einen sorgfältigen Umgang mit den Finanzen der Abteilung. Als jahrelanger Geschäftsführer unseres mittelständischen Familienunternehmens mit hohem Investitionsbedarf gehören der verantwortungsvolle Umgang mit Zahlen beziehungsweise Geldern zu meinen Kernkompetenzen."

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